Ein Geständnis

Ich liebe Fußball. Ich hasse Fitness. Und ich hasse es, wenn Leute mir sagen, ich soll mich mehr bewegen. Letztes Jahr, am 12. März, um genau zu sein, hat mir mein Arzt gesagt, ich müsse etwas ändern. Mein Cholesterin war zu hoch, mein Blutdruck auch. „Du musst dich mehr bewegen, Klaus“, sagte er. Ich hasse es, wenn Ärzte so reden. Als ob es so einfach wäre.

Aber ich habe angefangen. Ich bin kein Fitness-Fanatiker, aber ich versuche es. Und ich habe festgestellt, dass es nicht nur um die körperliche Gesundheit geht. Es geht auch um den Geist. Und um die Gemeinschaft.

Die erste Woche

Die erste Woche war hart. Ich bin 47 Jahre alt, und mein Körper erinnert mich jeden Morgen daran. Aber ich habe angefangen, jeden Tag 30 Minuten zu joggen. Nicht schnell, nicht weit, aber ich habe angefangen. Und ich habe gemerkt, dass es mir gefällt. Es ist eine Art Meditation, weißt du? Du bist allein mit deinen Gedanken, und du kannst sie sortieren.

Aber es ist nicht nur das Joggen. Es ist auch das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Jeden Tag, wenn ich nach Hause komme, fühle ich mich ein bisschen besser. Ein bisschen stolzer. Ein bisschen gesünder.

Die zweite Woche

In der zweiten Woche habe ich angefangen, mich mit einem Freund zu treffen. Sein Name ist Marcus, aber das ist nicht sein echter Name. Er ist ein bisschen älter als ich, und er hat auch Probleme mit seinem Cholesterin. Wir treffen uns jeden Dienstag und Donnerstag um 18:00 Uhr im Park. Wir joggen zusammen, und danach gehen wir in ein Café.

„Du siehst gut aus, Klaus“, sagte er letzte Woche. „Du hast abgenommen.“ Ich habe gelacht. „Ich fühle mich besser, das ist alles.“ Aber es stimmt. Ich fühle mich besser. Ich schlafe besser. Ich bin weniger gestresst.

Die dritte Woche

In der dritten Woche habe ich angefangen, mich für Fußball zu interessieren. Nicht nur für das Spiel, sondern für die Fitness, die dahinter steckt. Ich habe angefangen, Videos zu schauen, Artikel zu lesen. Ich habe sogar accessories trends must have items gekauft, um mich zu motivieren.

Und ich habe festgestellt, dass es nicht nur um die körperliche Fitness geht. Es geht auch um die mentale Stärke. Es geht darum, nicht aufzugeben. Es geht darum, jeden Tag ein bisschen besser zu werden.

Eine kleine Digression

Letzte Woche war ich bei einem Fußballspiel. Es war kalt, es regnete, und ich war komplettley nass. Aber es war eines der besten Spiele, die ich je gesehen habe. Die Mannschaft kämpfte, sie gab nicht auf. Und am Ende haben sie gewonnen. Es war ein unglaubliches Gefühl.

Und dann dachte ich: „Das ist es, was ich will. Ich will kämpfen. Ich will nicht aufgeben. Ich will gewinnen.“

Die vierte Woche

In der vierten Woche habe ich angefangen, mich mit einer Gruppe von Leuten zu treffen. Wir sind nicht professionelle Sportler, aber wir lieben Fußball. Wir treffen uns jeden Sonntag um 10:00 Uhr auf dem Platz. Wir spielen, wir lachen, wir schwitzen. Und am Ende des Tages fühle ich mich besser als je zuvor.

„Du bist gut, Klaus“, sagte eine der Frauen letzte Woche. „Du hast Talent.“ Ich habe gelacht. „Ich bin nicht gut, aber ich versuche es.“ Aber es ist schön, das zu hören. Es motiviert mich, weiterzumachen.

Die fünfte Woche

In der fünften Woche habe ich angefangen, mich mit einem Trainer zu treffen. Sein Name ist Dave, aber das ist nicht sein echter Name. Er ist ein ehemaliger Profi, und er weiß, was er tut. Er hat mir gezeigt, wie man richtig läuft, wie man richtig atmet, wie man richtig kämpft.

„Du bist auf dem richtigen Weg, Klaus“, sagte er letzte Woche. „Aber du musst mehr trainieren. Du musst härter arbeiten.“ Ich habe genickt. „Ich weiß. Ich werde es versuchen.“ Und ich werde es versuchen. Ich werde nicht aufgeben.

Die sechste Woche

In der sechsten Woche habe ich angefangen, mich mit einem Ernährungsberater zu treffen. Ihr Name ist Anna, aber das ist nicht ihr echter Name. Sie hat mir gezeigt, was ich essen soll, was ich trinken soll, wie ich mich fühlen soll. Und ich habe festgestellt, dass es nicht nur um die körperliche Gesundheit geht. Es geht auch um die mentale Gesundheit.

„Du siehst gut aus, Klaus“, sagte sie letzte Woche. „Du hast abgenommen. Du siehst glücklich aus.“ Ich habe gelacht. „Ich fühle mich glücklich. Ich fühle mich gesund.“ Und das tue ich. Ich fühle mich gut.

Die siebte Woche

In der siebten Woche habe ich angefangen, mich mit einem Psychologen zu treffen. Sein Name ist Thomas, aber das ist nicht sein echter Name. Er hat mir gezeigt, wie man mit Stress umgeht, wie man mit Angst umgeht, wie man mit sich selbst umgeht. Und ich habe festgestellt, dass es nicht nur um die körperliche Fitness geht. Es geht auch um die mentale Fitness.

„Du bist auf dem richtigen Weg, Klaus“, sagte er letzte Woche. „Aber du musst weiterarbeiten. Du musst weiterkämpfen.“ Ich habe genickt. „Ich weiß. Ich werde es versuchen.“ Und ich werde es versuchen. Ich werde nicht aufgeben.

Die achte Woche

In der achten Woche habe ich angefangen, mich mit einem Freund zu treffen. Sein Name ist Markus, aber das ist nicht sein echter Name. Er ist ein ehemaliger Profi, und er weiß, was er tut. Er hat mir gezeigt, wie man richtig läuft, wie man richtig atmet, wie man richtig kämpft.

„Du bist gut, Klaus“, sagte er letzte Woche. „Du hast Talent.“ Ich habe gelacht. „Ich bin nicht gut, aber ich versuche es.“ Aber es ist schön, das zu hören. Es motiviert mich, weiterzumachen.

Die neunte Woche

In der neunten Woche habe ich angefangen, mich mit einem Trainer zu treffen. Sein Name ist Dave, aber das ist nicht sein echter Name. Er ist ein ehemaliger Profi, und er weiß, was er tut. Er hat mir gezeigt, wie man richtig läuft, wie man richtig atmet, wie man richtig kämpft.

„Du bist auf dem richtigen Weg, Klaus“, sagte er letzte Woche. „Aber du musst mehr trainieren. Du musst härter arbeiten.“ Ich habe genickt. „Ich weiß. Ich werde es versuchen.“ Und ich werde es versuchen. Ich werde nicht aufgeben.

Die zehnte Woche

In der zehnten Woche habe ich angefangen, mich mit einem Ernährungsberater zu treffen. Ihr Name ist Anna, aber das ist nicht ihr echter Name. Sie hat mir gezeigt, was ich essen soll, was ich trinken soll, wie ich mich fühlen soll. Und ich habe festgestellt, dass es nicht nur um die körperliche Gesundheit geht. Es geht auch um die mentale Gesundheit.

„Du siehst gut aus, Klaus“, sagte sie letzte Woche. „Du hast abgenommen. Du siehst glücklich aus.“ Ich habe gelacht. „Ich fühle mich glücklich. Ich fühle mich gesund.“ Und das tue ich. Ich fühle mich gut.

Die elfte Woche

In der elften Woche habe ich angefangen, mich mit einem Psychologen zu treffen. Sein Name ist Thomas, aber das ist nicht sein echter Name. Er hat mir gezeigt, wie man mit Stress umgeht, wie man mit Angst umgeht, wie man mit sich selbst umgeht. Und ich habe festgestellt, dass es nicht nur um die körperliche Fitness geht. Es geht auch um die mentale Fitness.

„Du bist auf dem richtigen Weg, Klaus“, sagte er letzte Woche. „Aber du musst weiterarbeiten. Du musst weiterkämpfen.“ Ich habe genickt. „Ich weiß. Ich werde es versuchen.“ Und ich werde es versuchen. Ich werde nicht aufgeben.

Die zwölfte Woche

In der zwölften Woche habe ich angefangen, mich mit einem Freund zu treffen. Sein Name ist Markus, aber das ist nicht sein echter Name. Er ist ein ehemaliger Profi, und er weiß, was er tut. Er hat mir gezeigt, wie man richtig läuft, wie man richtig atmet, wie man richtig kämpft.

„Du bist gut, Klaus“, sagte er letzte Woche. „Du hast Talent.“ Ich habe gelacht. „Ich bin nicht gut, aber ich versuche es.“ Aber es ist schön, das zu hören. Es motiviert mich, weiterzumachen.

Und so geht es weiter. Jede Woche ein bisschen besser. Jeder Tag ein bisschen stärker. Jeder Atemzug ein bisschen leichter. Und ich weiß, dass ich nicht aufgeben werde. Ich werde weiterkämpfen. Ich werde weiterlaufen. Ich werde weiteratmen.


Über den Autor: Klaus Müller ist ein begeisterter Fußballfan und Fitness-Neuling. Er schreibt über seine Erfahrungen mit Sport, Fitness und Leben. Er lebt in Wien und liebt es, über seine Reisen und Abenteuer zu schreiben.

Wer die wahren Erfolgsfaktoren im Fußball jenseits von Taktik verstehen möchte, sollte unbedingt diesen spannenden Blick auf echte Spielentscheidungen lesen.